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		<title>ufozone.de - flying up | Neuigkeiten</title>
		<link>http://ufozone.de</link>
		<description>Neuigkeiten von ufozone.de - flying up</description>
		<language>de-de</language>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 08:26:46 +0100</pubDate>
		<generator>ufozone.de RSS-Feed</generator>
		<ttl>1800</ttl>
		<copyright>Copyright 2007 - 2008 toFOUR GmbH</copyright>

		<image>
			<title>ufozone.de - flying up | Neuigkeiten</title>
			<url>http://ufozone.de/images/logomain.png</url>
			<link>http://ufozone.de</link>
		</image>	

		<item>
			<title>Subversion Pre Commit Hook</title>
			<description>
				In einem anderen Artikel habe ich bereits vor einer ganzen Weile schon über die so nützlichen SVN Hooks geschrieben, die standardmäßig bei jedem Repository mitgeliefert werden. Damals habe ich ausschließlich das post-commit Hook, also dem Script, was nach dem erfolgreichen Commit ausgeführt wird, an einem Beispiel vorgestellt.  Heute möchte ich mich dem pre-commit Script widmen. Dieses Script wird, wie der Name vermuten lässt, vor dem entgültigen Commit ins Repository ausgefürt. Wie auch beim post-commit Hook gibt es keine Grenzen in der Umsetzung. Es kann den Code auf Syntax-Fehler prüfen, den Commit verweigern, wenn der Comment nicht den eigenen Standards entspricht oder die Einhaltung der internen Programmierstandards checken.  Inwieweit diese Prüfmechanismen sinnig oder überlüssig sind, hängt ganz vom angewandten System und natürlich jedem Team selbst ab. Ich habe da meine klaren Regeln, was in das Hook gehört, und was nicht.  Die Prüfung auf Syntax-Fehler ist im Produktivsystem unverzichtbar. Was live geht, muss wenigstens vom Syntax her stimmen (von der Logik her natürlich auch). Im Developing ist das allerdings nicht so wichtig, als das eine Prüfung den Commit verweigern sollte. Ebenso ist es im Branch weniger wichtig, dass die Comment-Standards eingehalten werden. Im trunk allerdings schon, denn gerade im hitzigen Gefecht zwischen Bugs und Fixes ist es wichtig, dass irgendjemand auch nach Wochen noch durchblickt, was in welcher Revision eigentlich eingespielt wurde, ohne die History durcharbeiten zu müssen.  Anders sieht es mit den Programmierrichtlinien aus. Diese Prüfung gehört definitiv ausschließlich in den Entwicklungsbereich. In das Produktivsystem kommt so nur standardkonformer Code. Im Falle eines schnellen Bugfix direkt im Live-System, bei dem das Motto &quot;Zeit ist Geld&quot; zählt, sind die Richtlinien ersteinmal Nebensache.  Im Folgenden möchte ich also meine Lösung vorstellen, die die eben geschriebenen Regeln berücksichtigt und umsetzt.  
			</description>
			<link>http://ufozone.de/post/subversion-pre-commit-hook.html</link>
			<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 17:45:00 +0100</pubDate>
			<category>Administration &amp; Coding</category>
		</item>
		
		<item>
			<title>Stromausfall durch defekte USV</title>
			<description>
				Als ich vor ein paar Tagen ins Büro kam, schnurrte die USV, als sei sie gerade im Akku-Betrieb. Der Griff zum Lichtschalter zeigte aber keinen Stromausfall, sodass ich davon ausgehen konnte, dass mit der unterbrechnungsfreien Stromversorgung irgendetwas nicht stimmt.  Was liegt also näher, als einfach mal den Stecker zu ziehen und zu sehen, was passiert. Gedacht getan... und schon war es sehr still im Raum. Zu still, für meinen Geschmack. Alle Geräte waren aus, die eigentlich in genau so einem Fall an bleiben sollten. Also habe ich den Stecker wieder in die Dose gesteckt, den Server hochgefahren und einen Selbsttest der USV angestoßen. Nach dem Klick auf den &quot;Selbsttest&quot;-Button der USV-Software verging ein Bruchteil einer Sekunde und schon war wieder alles aus. Nun war ich mir sicher, dass die USV schwerwiegende Probleme hat, denn der Akku-Ladestand war laut Software bei 96%.  Schlussendlich habe ich die USV abgebaut und sofort eine neue von APC bestellt. Diese hat den Vorteil, dass während eines Stromausfalls vier Steckdosen über den Akku versorgt werden und prinzipiell alle acht Dosen einen Überspannungsschutz haben.  Das Problem mit der nicht funktionierenden USV, wenn man sie wirklich einmal braucht, kennen wir ja noch vom letzten August, als im Rechenzentrum alle Lichter und - viel schlimmer - Server ausgingen. 
			</description>
			<link>http://ufozone.de/post/stromausfall-durch-defekte-usv.html</link>
			<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 14:02:00 +0100</pubDate>
			<category>Büro &amp; Firma</category>
		</item>
		
		<item>
			<title>Zurück aus Würzburg</title>
			<description>
				Würzburg im Winter habe ich - soweit ich mich erinnern kann - noch nicht erlebt. Und genau aus dem Grund habe ich mich mal wieder ein Wochenende dahin aufgemacht.  Vorgenommen habe ich mir den steilen Aufstieg zum Käppele schon vor meinen letzten Besuchen, geschafft habe ich es allerdings erst dieses Mal. Vorbei an einigen Verbindungshäusern der Würzburger Universität, geht es rauf auf den Nikolausberg, von wo aus man eine wunderschöne Aussicht über die Stadt hat.  Abends habe ich selbstverständlich das Nachtleben genossen, was mit den zahlreichen Bars wirklich himmlisch ist. Besonders hervorheben möchte ich dabei den Irish Pub Red Lion, denn dort bin ich bis jetzt bei jedem meiner Besuche bis in die Morgenstunden hängen geblieben. Der Inhaber ist ein knurriger Knochen und es gibt kein deutsches Bier, aber die Atmosphäre ist wirklich erlebenswert.  Achso, schönes Wetter war natürlich auch wieder. 
			</description>
			<link>http://ufozone.de/post/zurueck-aus-wuerzburg3.html</link>
			<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 11:25:00 +0100</pubDate>
			<category>Allgemeines</category>
		</item>
		
		<item>
			<title>Eine Markenanmeldung für picload</title>
			<description>
				Bei meinem Termin Patentanwalt Mitte Dezember ging es natürlich um die Anmeldung der Wortmarke &quot;picload&quot;.  Am 5. Januar habe ich die Markenanmeldung, nach über zwei Monaten Vorbereitung, für den Namen entgültig fertig gemacht. Die Gewissheit, ob unser Projektname nun schützenswert ist, oder nicht, werde ich erst haben, wenn der Brief vom DPMA kommt. So unsicher war ich mir noch nie, ob es sich um einen freihaltungsbedürftigen Begriff handelt, oder nicht.  Wochenlang habe ich das Register auf ähnliche Marken durchsucht. Einige wurden eingetragen, andere zurückgewiesen. Ein Muster in den Entscheidungen konnte ich nicht erkennen, auch keinen Zusammenhang mit den Waren- und Dienstleistungsklassen. Mir scheint es, als würden die Markenanmeldungen willkürlich eingetragen oder abgewiesen. Einem &quot;strengen Katalog&quot;, wie mir die Dame vom Amt versicherte, kann es dafür wirklich nicht geben.  Dieser Verdacht wurde vom Patentanwalt nur gestärkt, denn er erklärte mir, dass die Prüfer die alleinige Entscheidungsbefugnis haben. Ist ein Prüfer der Meinung, dass alle nur ansatzweise englischklingenden Begriffe freihaltungsbedürftig sind, so lehnt er sie ab. Die für eine andere Leitlklasse zuständige Prüferin kann das wiederrum ganz anders sehen.  Darum habe ich versucht, mit einem Leitklassenvorschlag an einen Prüfer zu kommen, den wir bereits hatten. Im Moment haben wir in den Leitklassen 35 und 42 eingetragene Marken. Prinzipiell melde ich alle Marken unserer Projekte für die Klassen 35, 38 und 42 an. Wenn der zuständige Erstbearbeiter also der Meinung ist, er müsse die Marke - warum auch immer - in die Leitklasse 38 stecken, hätten wir einen weiten Faktor, der die Ungewissheit nur vergrößert.  Ich bin voller Zuversicht, dass wir &quot;picload&quot; als Marke eingetragen bekommen. Zu viel Hoffnung setze ich allerdings nicht in die Sache - so kann ich wenigstens nicht negativ enttäuscht werden. 
			</description>
			<link>http://ufozone.de/post/eine-markenanmeldung-fuer-picload.html</link>
			<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 11:40:00 +0100</pubDate>
			<category>Marketing &amp; Management</category>
		</item>
		
		<item>
			<title>Schonwieder ein Jahr rum</title>
			<description>
				Ich habe das Gefühl, desto älter ich werde, umso schneller vergehen die Jahre. Ich kann mich noch erinnern, wie ich Silvester in Jena gefeiert habe, und schon muss ich mir über die Knabberein des nächsten Neujahresfestes Gedanken machen- weil es bereits morgen ist.  Wenn ich so über das vergangene Jahr nachdenke, fallen mir zuerst die Reisen ein, die ich unternommen habe. Allen voran die Reise nach Calella Ende August. Sommer, Sonne und Strand - ich bekomme jetzt schon wieder Lust auf meinen Sommerurlaub. Wo es diesmal hingeht weiß ich noch nicht.  Auch erwähnt werden muss mein dreitägiger Kurztrip in die Alpen. Für das kommende Jahr habe ich mir wieder einen einwöchigen Ski-Urlaub vorgenommen. Ich vermisse das Gefühl, was man hat, wenn alle Knochen weh tun und man sich fragt, warum man sich diese Qual des ständigen Bergherunterfahrens eigentlich antut.  Besonders schöne Erinnerungen habe ich an meine zahlreichen Tage und Nächte in Erfurt, insbesondere rund um die Weihnachtszeit. Eine winterlichere Stadt habe ich noch nie gesehen, was daran liegen könnte, dass alle Städte ein intaktes Räumkommando haben, abgesehen von Erfurt. 20 Zentimeter Schnee auf Gehwegen und Chaos auf den Straßen gehören momentan zum Alltag in Erfurt.  Natürlich sollen die immer wiederkehrenden Städtetrips nach Würzburg und Leipzig nicht unerwähnt bleiben.  Die Pflichtbesuche in Holland zum Volleyball-Turnier, beim JUMP Ferro-Festival und in Köln zur dmexco werden aller Wahrscheinlichkeit nach auch nächstes Jahr wieder abgehakt.  Der Tradition wegen gibt es für so eine Zusammenfassung natürlich wieder ein Bild von unten - ausnahmsweise. Diesmal von der Sagrada Família in Barcelona. 
			</description>
			<link>http://ufozone.de/post/schonwieder-ein-jahr-rum.html</link>
			<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 14:21:00 +0100</pubDate>
			<category>Allgemeines</category>
		</item>
		
		<item>
			<title>Termin beim Patent- und Markenanwalt</title>
			<description>
				Heute Nachmittag hatte ich einen Termin bei einem Patent- und Markenanwalt in Suhl. Hintergrund dieses Besuchs war eine nahende Markenanmeldung für eines unserer Projekte, sowie die Vorbereitung einer Patent- oder Gebrauchsmusteranmeldung.  Da es sich bei dem Projektnamen nicht um einen eineindeutigen Phantasienamem, wie beispielsweise bei &quot;xirror&quot; handelt, wollte ich Klarheit schaffen, ob es einen Katalog mit freihaltungsbedürftigen, und somit nicht schützbaren, Wörtern gibt. Das Deutsche Patent- und Markenamt hat mir zwar versichert, dass es nach einer Liste strenger Kriterien arbeitet, ein Muster konnte ich bei meiner Online-Recherche allerdings nicht feststellen.  Diese Recherche habe ich im Vorfeld nämlich sehr ausführlich gemacht. Ich habe alle ähnlich lautenden Markenanmeldungen gefiltert und analysiert. Ein paar der Begriffe wurden eingetragen, andere wiederrum wegen fehlender Unterscheidungskraft oder freihaltungsbedürftiger Angaben zurückgewiesen.  Nach der Recherche war ich genau so schlau wie vorher. Das sollte dann der Markenanwalt ändern. Leider konnte er mir auch nur die Auskunft geben, die ich fast befürchtet habe. Die Entscheidung, ob eine Marke eingetragen wird, obliegt einzig und allein beim zuständigen Prüfer beim DPMA. Ein paar der Prüfer sind sehr streng und halten jegliche nur englisch klingenden Worte für freihaltebedürftig, andere wiederrum sehen das eher locker und winken sogar Anmeldungen mit Wörtern, die im Oxford-Dictionary zu finden sind, durch.  Ich werde die Markenanmeldung probieren. Die 200 Euro zusätzlich für das beschleunigte Verfahren sparen wir uns in diesem Fall aber ausnahmsweise, zumal diese Form nur zwischen vier und sechs Wochen schneller ist, als das normale Verfahren. Selbst wenn die Markenanmeldung zurückgewiesen wird, haben wir Rechtssicherheit geschaffen für unsere Namensrechte. Wenn ein Wort erst einmal abgelehnt wurde, schafft es auch niemand anderes die Markenrechte durch Eintragung zu erlangen. 
			</description>
			<link>http://ufozone.de/post/termin-beim-patent+markenanwalt.html</link>
			<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 18:20:00 +0100</pubDate>
			<category>Marketing &amp; Management</category>
		</item>
		
		<item>
			<title>Über die Verwendung von JavaScript...</title>
			<description>
				... auf unseren Internetseiten mache ich mir mittlerweile sehr viele Gedanken. Viele Entwickler und Usability-Fanatiker sind der Meinung, dass JavaScript ausschließlich optional angewendet werden sollte und die uneingeschränkte Nutzung eines Portals auch ohne aktiviertes JavaScript möglich sein muss. Andere wiederum sind Verfechter der gegenteiligen Meinung. Hier spalten sich also die Lager der Entwickler, und so recht will ich mich nicht festlegen.  Das ich mir darüber Gedanken gemacht habe, war noch nicht immer so. Als ich vor zehn Jahren die ersten Gehversuche mit der eigenen Internetseite machte, waren alle Scripts, die ich nur irgendwo gefunden habe und die mir ansatzweise gefallen haben, auf meiner Seite verbaut - frei nach dem Motto &quot;viel hilft viel&quot;. Wie das Resultat aussah kann man sich heute kaum noch vorstellen. Die Title-Zeile scrollte am linken Bildschrimrand unaufhaltsam vor sich hin; die Fenstergröße veränderte sich wie durch Zauberhand auf maximale Größe; überall blinkte und bewegte sich etwas. Als ich dann auch noch den alert()-Befehl entdeckte, habe ich meine - zum Glück nur wenigen - Besucher auf eine niemals enden wollende Reise des OK-Klickens geschickt. Und wer sich einfach dem Enter-Taste-Drückens bediente, durfte gleich nochmal anfangen.  Bei meinen Überlegungen habe ich die Vor- und Nachteile beider Möglichkeiten gegeneinander aufgewogen. Wenn man anhand dieser Fakten entscheidet, benötigt man keine Alternativen für die JavaScript-Funktionen.  Moderne Internetseiten wie Facebook, Twitter und Co. leben förmlich von JavaScript, also warum komplett darauf verzichten? Das nun mit den Nutzern, die JavaScript browserseitig deaktiviert haben, argumentiert wird, war klar. Aber wer sind diese Nutzer überhaupt? Diese und andere Fragen möchte ich im Weiteren noch genauer erörtern.  
			</description>
			<link>http://ufozone.de/post/ueber-die-verwendung-von-javascript.html</link>
			<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 16:24:00 +0100</pubDate>
			<category>Administration &amp; Coding</category>
		</item>
		
		<item>
			<title>Datenbank nach kompletter Löschung restlos wiederherstellen</title>
			<description>
				Wie der Zufall es wollte, hat mich unser Monitoring System am 30. November gegen 17:30 Uhr über ein Problem der Datenbank-Replikation informiert, als ich gerade einer Master Lecture in der FH Schmalkalden über Datenbank Sicherheit und Redundanz zuhörte. Da ich meinen Laptop ohnehin gerade auf hatte, wollte ich mich dem Problem schnell annehmen.  Da ich das Problem nicht ausfindig machen konnte, wollte ich die Replikation schnell neu aufsetzen. Mit meiner Anleitung hätte das nur wenige Minuten gedauert. Ich trennte also die Verbindung zwischen beiden Master-Servern und löschte auf dem Problemserver die Datenbank. Warum auch immer hatte die Replikation sich derweil wieder hergestellt und meinen Lösche-Befehl auch an die Live-Datenbank geschickt. Resultat: Die Datenbank war komplett weg!  Nachdem der erste Schock verkraftet war, habe ich meine paar Sachen gegriffen und bin im Eiltempo ins Büro gefahren. Aufgabe war es, die Datenbank bis zum Zeitpunkt der Löschung wieder herzustellen. Wie ich das erreicht habe, möchte ich im Folgenden genauer erklären.  
			</description>
			<link>http://ufozone.de/post/mysql-datenbank-nach-kompletter-loeschung-restlos-wiederherstellen.html</link>
			<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 15:39:00 +0100</pubDate>
			<category>Administration &amp; Coding</category>
		</item>
		
		<item>
			<title>SSL mit dem Lighttpd</title>
			<description>
				Datensicherheit ist wichtig - und zwar von der Übertragung zwischen Client und Server bis hin zu Speicherung auf letzterem. Da ich dieses Thema sehr ernst nehme, erzwinge ich bereits seit Jahren auf vielen Projekten die verschlüsselte Übertragung per SSL. Die Verschlüsselung ist zwar rechenintensiver, jedoch ist es mir die Mehrlast wert. Dabei setze ich überwiegend auf das domainidentifizierte SSL123 Zertifikat von Thawte.  Ist die Einrichtung eines SSL Zertifikates unter Apache sehr einfach, kann sie beim Lighty-Webserver doch mal einige Stoplersteine mit sich bringen. Da ich mich mit diesem Thema letzte Woche wiedereinmal beschäftigt habe, möchte ich meine Lösung gleich veröffentlichen.  
			</description>
			<link>http://ufozone.de/post/ssl-mit-dem-lighttpd.html</link>
			<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 14:18:00 +0100</pubDate>
			<category>Administration &amp; Coding</category>
		</item>
		
		<item>
			<title>Büro-Server runderneuert</title>
			<description>
				In den letzten zwei Jahren Dauerbetrieb haben sich so einige Teile des Servers im Büro verabschiedet. Heute habe ich nun endlich auch die letzten Teile ausgetauscht, die nötig waren, um einen - bis auf den Prozessor - anderen Server hier stehen zu haben, als zum Einzug hier aufgestellt wurde.  Kurz nach dem Einzug ist das Netzteil ausgefallen, beim Wechsel habe ich gleich das CD-Laufwerk durch ein DVD-Laufwerk getauscht. Als nächstes hat die Systemplatte ihren Geist aufgegeben, auf der nur das Betriebssystem läuft. Die in die Tage gekommene 20 GB Maxtor Platte wurde durch eine 40 GB Seagate Barracuda ersetzt. Nachdem der Server ruckelte und die Systemplatte I/O-Fehler zeigte, wurden die IDE-Kabel allesamt gegen neue getauscht.  Der Server lief einige Monate durch, bis das Mainboard das Zeitliche gesegnet hat. Es wurde mit einem neuen baugleichen getauscht. Tage danach dachte eine Platte im RAID1 sterben zu müssen. Nach fünf Minuten war sie getauscht; von den baugleichen 160 GB Samsung Platten habe ich in weiser Voraussicht gleich mehrere gekauft. Monate später hat mir der RAID-Controller nach seinem Tod viel Arbeit beschert. Eh ich erstmal wusste, warum das RAID1 inkonsistent ist, sind mehrere Stunden vergangen. Vorher hatte ich einfach die vermeintlich defekte Platte getauscht und den Rebuild gestartet, bis beim Neustart der gleiche Fehler wieder auftrat. Der Controller wurde gleich entsorgt und durch einen neuen ersetzt.  Heute waren die Lüfter dran, die seit ein paar Wochen sehr laut summen, weil wohl die Lager hinüber sind. Bei einem sind echt beunruhigende Geschwindigkeitsunterschiede zu sehen, wie das Video verdeutlicht. Da zwei der drei Lüfter nicht ohne Festplattenausbau zu wechseln waren, habe ich gleich das sechs Jahre alte Gehäuse mit entsorgt und ein altes genommen, was ich kürzlich eigentlich wegen meines Schlag-Problems ausgemustert habe.  Manchmal erschrecke ich wirklich vor mir selbst, wenn ich sehe, wieviele Ersatzteile ich eigentlich auf Vorrat habe. Daraus könnte ich locker zwei oder drei komplette Rechner zusammenbauen. Zudem stehen noch fünf funktionsfähige Computer im Büro - vier Server im 1 HE Gehäuse und ein Tower.  
			</description>
			<link>http://ufozone.de/post/buero-server-runderneuert.html</link>
			<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 10:26:00 +0100</pubDate>
			<category>Büro &amp; Firma</category>
		</item>
		
		<item>
			<title>SSL Zertifikat selbst signieren</title>
			<description>
				Zu Testzwecken musste ich diese Woche mal wieder ein Zertifikat selbst erstellen und signieren. Normalerweise nutze ich dazu die Zertifikat-Verwaltung von Plesk und ein 90-Tage-Testzertifikat von zum Beispiel Comodo.  Leider schien wohl aber was mit meiner letzten Testbestellung nicht geklappt zu haben. Das Zertifikat wurde einfach nicht ausgestellt. Also musste ich selbst ein Zertifikat erstellen, was aber kein Problem sein sollte, da es ohnehin nur in der Test-Umgebung eingespielt wurde und Browserhinweise keine Rolle spielten.  Da einige Fehlversuche dabei waren, möchte ich im Folgenden meine entgültige Lösung nun auch online stellen, damit anderen Entwicklern die Testerei erspart bleibt.  
			</description>
			<link>http://ufozone.de/post/ssl-zertifikat-selbst-signieren.html</link>
			<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 09:53:00 +0100</pubDate>
			<category>Administration &amp; Coding</category>
		</item>
		
		<item>
			<title>Unsere neue Service Rufnummer: 0800 picload</title>
			<description>
				Am 26. Oktober habe ich eine Service-Rufnummer für unser Projekt picload.org bei der Bundesnetzagentur beantragt. Bereits am letzten Montag, dem 1. November, lag der Zuteilungsbescheid in unserem Postfach. In Hinblick auf die Geschwindigkeit der Bearbeitung eingereichter Anträge habe ich bisher immer sehr gute Erfahrungen mit der BNetzA gemacht.  Passend zum Projektnamen sind wir seit letzten Freitag innerhalb Deutschlands also unter 0800 7425623 - bzw. als Vanity-Rufnummer ausgesprochen 0800 picload - erreichbar.  Die Entscheidung, eine für den Anrufer entgeldfreie Rufnummer zu wählen, ist aus einem bestimmten Grund gefallen. Aus den Anfängen des Projekts besteht eine Philosophie, die wir seit unserer Übernahme weiterhin aufrecht erhalten. Die neue Hotline vereint das Gesamtkonzept. Die Nummer ist einfach zu merken, ermöglicht eine einfachen und schnelle Hilfe und ist zudem noch anti-komerziell.  Um die Kosten für uns nicht unkalkulierbar zu machen, haben wir die Erreichbarkeit aus dem Handynetz eingeschränkt. Wer uns telefonisch kontaktieren möchte, sollte auch aus dem Festnetz anrufen.  Die Beantragung einer 0800 Rufnummer bei der Bundesnetzagentur unterscheidet sich im Grunde nicht von den anderen Rufnummer-Typen, wie zum Beipsiel der Gasse 0180, die wir beispielsweise für golayer einsetzen. Die Rufnummernsuche gestaltet sich schwieriger. Da es keine öffentliche Datenbank aller vergebenen 0800 Rufnummern gibt, und somit keine Suche nach freien Nummern möglich ist, muss man direkt bei der BNetzA anrufen und nach der gewünschten Rufnummer fragen. Ein Ausprobieren der Rufnummer kann keine 100 prozentige Sicherheit geben, da die Rufnummer zwar zugeteilt, aber eventuell nicht geschalten wurde oder nur für bestimmte Regionen erreichbar ist. 
			</description>
			<link>http://ufozone.de/post/unsere-neue-service-rufnummer-0800-picload.html</link>
			<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 17:44:00 +0100</pubDate>
			<category>Büro &amp; Firma</category>
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Erdloch von Schmalkalden</title>
			<description>
				An meine Antwort &quot;Nichts&quot;, die ich einer alten Freundin vor ein paar Tagen auf die Frage gab, was es denn Neues aus Schmalkalden zu berichten gibt, musste ich heute Morgen sofort denken, als ich im Radio von dem riesen Erdloch inmitten unserer Stadt hörte.  In der Nacht von Sonntag auf Montag riss die Erde auf dem Kanonenberg in Schmalkaden, circa 200 Meter oberhalb des Krankenhauses, auf einer Fläche mit dem Durchmesser eines Handballfeldes einfach auf und hinterließ einen über zwanzig Meter tiefen Krater.  Über den zähflüssigeren Verkehr als sonst habe ich mich, so verschlafen wie ich noch war, nicht gewundert. Als ich dann aber gesehen habe, dass Übertragungswagen von ntv, n24 und dem mdr in der Nähe des Krankenhauses stehen, wusste ich, dass hier irgendetwas nicht stimmen kann. Etwa zeitgleich begannen die Nachrichten des Radiosenders JUMP und klärten mich über das aktuelle Geschehen auf. Über das Ausmaß war ich mir zu dem gegenwärtigem Zeitpunkt nicht bewusst.  Nachdem ich, dank des Staus, auf der Fahrt von der Fachhochschule nach Hause genügend Zeit zum Nachdenken hatte, bin ich mir sicher, dass der Erdfall nicht von Menschen verursacht wurde. Das Salzabbaugebiet von Merkers erstreckt sich nicht bis nach Schmalkalden, sodass das Loch wohl keine Folge des Kalibergbaus, wie beispielsweise in Tiefenort nahe Bad Salzungen, circa 35 Kilometer von Schmalkalden entfernt, ist.  Auch ein angeblicher Luftschutzbunker stürzt nicht einfach so ein und reißt über 20.000 m³ Erdreich in die Tiefe. Da es in Schmalkalden keine U-Bahn gibt, kann dies, anders als in Köln, sicher ausgeschlossen werden. Bleiben, meiner Meinung nach, nur noch natürliche Ursachen, wie zum Beispiel durch Wasser abgetragene Salz- und Gesteinsschichten, als Urheber der Katastrophe übrig.  Ich freue mich auf den geologischen Bericht, der Licht ins Dunkel bringen soll und auch wird. Damit sollten dann auch endlich die ganzen Spekulationen rund um die Ursache aufhören. Die ständige Schwarzmalerei gefällt mir eh nicht, so wird beispielsweise berichtet, dass der Krater weiterhin wächst. Tatsächlich sind die Wände des Loches sehr steil, und nach und nach rutscht der Abraum von Oben nach. Das ist ganz normal, als würde man eine viel zu steile Sandburg mit nassem Sand bauen und diese trocknet nach und nach aus. Werden die Wände durch die Austrocknung porös, so bröckeln sie ab. Ein tatsächlicher Wachstum des Trichters ist nicht festzustellen.  Die Verfüllung wird wohl sehr schnell vonstatten gehen, insbesondere, weil viele Bewohner derzeit ohne Strom, Gas und Wasser auskommen müssen. Allerdings bleibt auch abzuwarten, ob erst noch lose Erde abgetragen, oder gleich mit der Verdichtung durch zum Beispiel Kies begonnen wird. Auf die Idee Bauschutt in das Loch zu kippen kommen die Verantwortlichen hoffentlich nicht, denn das würde die Bildung von neuen Hohlräumen unter der Erde begünstigen.  Das Gelände ist weiträumig abgesperrt, und da die Zufahrtswege ohnehin sehr eng sind, ist eine Besichtigung nur schwer möglich. Ein Hubschrauber der Polizei kreist über dem Krater, um ein Gesamtbild erstellen zu können. 
			</description>
			<link>http://ufozone.de/post/das-erdloch-von-schmalkalden.html</link>
			<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 13:57:00 +0100</pubDate>
			<category>Allgemeines</category>
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Schlag-Schalter am Computer</title>
			<description>
				Ein sehr seltsames Problem hat mein Arbeitscomputer im Büro schon seit über zwei Jahren. Manchmal geht er nicht gleich an, beim Schalter drücken, manchmal geht er während dem Arbeiten einfach aus, und manchmal macht er so komische Dinge, wie im folgenden Video, nämlich bei einem leichten Schlag auf das Gehäuse an, und bei einem weiteren Schlag wieder aus gehen.  Das sieht ja sehr nach einem Kurzschluss oder sonstigem Stromproblem im System aus. Noch merkwürdiger erscheint das Ganze, wenn man bedenkt, was ich an dem Rechner schon alles gewechselt habe. Angefangen habe ich bei dem externen Stromkabel, gefolgt von den internen Y-Stromkabeln, weiter mit dem dem Netzteil, dem RAID-Controller, den IDE-Kabeln, sogar die Festplatten selbst, die Gehäuselüfter und zu guter Letzt das gesamte Gehäuse. Das Mainboard und die CPU können ein paar Experten ausschließen, das Mainboard wird nächste Woche wohl trotzdem getauscht gegen ein baugleiches. Gestern habe ich noch den Rat bekommen die USB-Geräte testweise abzulassen, und zu schauen, ob das - doch recht häufig auftretende - Problem immer noch da ist.  Und ja, ich weiß, dass die Schläge für die Festplatten nicht sonderlich dienlich sind, aber beim Lokalisierungs-Klopf-Test habe ich sie ausgebaut. Apropos, das Spiel, wie auf dem Video zu sehn, ging schon eine ganze Weile so, ich bin erst später drauf gekommen das Handy zum Filmen dazu zu nehmen. [vid]http://ufozone.de/file/mz/MOV00024.flv[/vid]
			</description>
			<link>http://ufozone.de/post/der-schlag-schalter-am-computer.html</link>
			<pubDate>Sat, 30 Oct 2010 12:16:00 +0200</pubDate>
			<category>Unterhaltung &amp; Spaß</category>
		</item>
		
		<item>
			<title>Kleiner Server-Cluster aufgebaut</title>
			<description>
				Im Büro habe ich viel Technik stehen, die derzeit keine Verwendung findet. Unter anderem drei völlig baugleiche Hewlett Packard Server und einiges an Netzwerktechnik.  Vor ein paar Tagen habe ich mir noch die fehlenden Netzwerkkabel und Stromverteiler bestellt und den Cluster im Büro mal aufgebaut. Auf den Servern habe ich Debian lenny und einige Scripte installiert und konfiguriert, die aus den drei Maschinen einen symmetrischen Hochverfügbarkeitscluster machen. Mit zwei getrennten VLAN habe ich ein internes und ein externes Netzwerk simmuliert. Durch die zwei 3COM Switches war das einfach zu realisieren.  Im Großen und Ganzen war das eine nette Erfahrung mehr, die ich da gemacht habe. Normal bin ich es gewohnt die Server nicht vor Ort zu administrieren und den Technikern im Rechenzentrum zu sagen, wie sie was am Netzwerk zu ändern haben.  Ein kleines Video, was den Geräuschpegel in etwa nachvollziehbar macht, habe ich auch gedreht. Im sonst so eigentlich stillen Büro war über den Zeitraum des Tests eine unerträgliche Lautstärke, was mit den maximal drehenden Lüftern in Servern und Switchen erklärbar ist.  
			</description>
			<link>http://ufozone.de/post/kleiner-server-cluster-aufgebaut.html</link>
			<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 12:05:00 +0200</pubDate>
			<category>Büro &amp; Firma</category>
		</item>
		
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