Unterwegs Schön wars, am Wilden Kaiser
Geschrieben von Markus in Unterhaltung & Spaß am 15.03.2010 um 16:31 Uhr.
Leider hat es dieses Jahr zeitlich nicht für einen ganzwöchentlichen Ski-Urlaub gereicht, aber ich konnte es mir dennoch nicht nehmen lassen mit einem Kumpel einen Kurztrip in die Berge zu starten. Zumal meine neuen Ski auch gleich noch ein bisschen Alpen-Schnee unter die Schaufeln bekommen sollten. So ging es also am 12. März ganz zeitig los Richtung Österreich. Das riesen Skigebiet rund um den Wilden Kaiser, mit über 250 Pistenkilometern, war das anvisierte Ziel.
Gerade angekommen, haben wir nur schnell unsere Unterkunft bezogen und sind dann gleich ab auf die Piste. Vorgenommen haben wir uns natürlich so viel Kilometer wie nur irgendwie möglich zu fahren. Mit 114 Kilometern in nicht ganz drei Tagen haben wir das auch ziemlich gut umgesetzt, wie ich finde.
Natürlich musste es auch eine Panne geben, die unseren Kilometer-Wahn bremsen sollte...

Am Samstag, angetrieben von noch vielen vor uns liegenden Abfahrten, wollten wir als Alternative zu einer Talstation eine schwarze Piste nutzen, da die ausgeschilderte Strecke schon stark von Sonne und im Pflug fahrenden Anfängern in Mitleidenschaft gezogen wurde. Zu unserem Bedauern war die schwarze Abfahrt gesperrt, was für uns jedoch kein Grund sein sollte, sie nicht trotzdem zu benutzen. Unpräparierte Pisten stellen für uns immerhin kein Hindernis dar, dachten wir. Die ersten 300 Meter liefen wirklich traumhaft, zumal ich ja extra für solche Situationen geschaffene Freeride-Ski an den Füßen trug
Doch plötzlich wurde der Schnee unter unseren Brettern immer dünner, bis auch wir begriffen, dass wir nun an der Sonnenseite des Berges sind, und der Schnee schon vor ein paar Tagen hier verschwunden sein muss. Somit erschloss sich nun auch die Sperrung der Piste. Als wir da so auf dem Berg standen, vor uns kein Schnee, nur Wiese und circa 700 Meter Luftlinie entfernt die ersehnte Talstation, machte sich erste Panik breit, zumal der Tag schon recht fortgeschritten war.
Aber wer wäre ich, wenn ich nicht auch soeine Hürde meistern würde. Endlich wieder auf der Piste angekommen, schüttelten wir das bisschen Dreck von den Schuhen und liesen uns wieder auf den Berg ziehen, um unser gesetztes Ziel weiter zu verfolgen.
Ein kurzes Video, um die Situation nochmal visuell aufnehmen zu können, findet ihr hier:
Gerade angekommen, haben wir nur schnell unsere Unterkunft bezogen und sind dann gleich ab auf die Piste. Vorgenommen haben wir uns natürlich so viel Kilometer wie nur irgendwie möglich zu fahren. Mit 114 Kilometern in nicht ganz drei Tagen haben wir das auch ziemlich gut umgesetzt, wie ich finde.
Natürlich musste es auch eine Panne geben, die unseren Kilometer-Wahn bremsen sollte...

Am Samstag, angetrieben von noch vielen vor uns liegenden Abfahrten, wollten wir als Alternative zu einer Talstation eine schwarze Piste nutzen, da die ausgeschilderte Strecke schon stark von Sonne und im Pflug fahrenden Anfängern in Mitleidenschaft gezogen wurde. Zu unserem Bedauern war die schwarze Abfahrt gesperrt, was für uns jedoch kein Grund sein sollte, sie nicht trotzdem zu benutzen. Unpräparierte Pisten stellen für uns immerhin kein Hindernis dar, dachten wir. Die ersten 300 Meter liefen wirklich traumhaft, zumal ich ja extra für solche Situationen geschaffene Freeride-Ski an den Füßen trug
Doch plötzlich wurde der Schnee unter unseren Brettern immer dünner, bis auch wir begriffen, dass wir nun an der Sonnenseite des Berges sind, und der Schnee schon vor ein paar Tagen hier verschwunden sein muss. Somit erschloss sich nun auch die Sperrung der Piste. Als wir da so auf dem Berg standen, vor uns kein Schnee, nur Wiese und circa 700 Meter Luftlinie entfernt die ersehnte Talstation, machte sich erste Panik breit, zumal der Tag schon recht fortgeschritten war.
Aber wer wäre ich, wenn ich nicht auch soeine Hürde meistern würde. Endlich wieder auf der Piste angekommen, schüttelten wir das bisschen Dreck von den Schuhen und liesen uns wieder auf den Berg ziehen, um unser gesetztes Ziel weiter zu verfolgen.
Ein kurzes Video, um die Situation nochmal visuell aufnehmen zu können, findet ihr hier:









